Digitale uhrzeit online dating

Die Tänzerin Johanna Heusser und der Saxophonist Marc Vilanova werfen in SCHNUFE einen Blick auf die Luft, die ihnen gemeinsam im Raum zur Verfügung steht.

Sie fliesst durch das Instrument, umspielt die anwesenden Körper und findet ihren Weg als Sauerstoff zu den Muskeln der Tänzerin.

Seit 2016 erarbeitet er eigene abendfüllende Performances, die soziale Konventionen in den Theaterraum stellen und durch persönliche Eingriffe und Änderungen den Blick auf Alltägliches verschieben. schaffte er es in das Finale des PREMIO Nachwuchspreis für Theater und Tanz 2017.

Eine Performance von und mit Oliver Roth In Zusammenarbeit mit Thomas Giger, Silja Gruner, Jessica Huber, Demian Jakob, Valentine Paley, Martin Schick & Miriam Coretta Schulte Produktion Big Time Production Koproduziert von Tanzhaus Zürich, ZÜRICH TANZT, ROXY Birsfelden und Südpol Luzern Mit Unterstützung von PREMIO - Nachwuchspreis für Theater und Tanz Gefördert durch Fachstelle Kultur Kanton Zürich und Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL In ME TIME! Der Schweizer Künstler zelebriert die Vergänglichkeit und versucht, sich gegen klare Definitionen von Lebensabschnitten zu wehren.

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Konzept/Performance Eric Philippoz Regie/Dramaturgie Sarah-Lise Salomon Maufroy, Cédric Leproust Bühne Laurent Pavy Sounddesign Basile Weber Lichtdesign Aurélien Cibrario Technik Basile Weber Produktion Valérie Quennoz Koproduktion ART KLUBB, TLH-Sierre Gefördert durch TLH-Sierre, Fondation suisse pour la culture Pro Helvetia, Fondation Ernst Göhner, Pour-cent culturel Migros, Fondation Engelberts, Canton du Valais, Commune d'Ayent Bei einer Menge Hagebuttentee sinnieren die beiden im Gespräch über die Schwierigkeit der Rückkehr ins Dorf, ihre schönsten Bergausflüge, Liebesgeschichten, das Leben und den Tod.

Das Musical bietet Unterhaltung und Denkanstoss zugleich, wenn die naive Roxie Hart ein Verbrechen begeht, das ihr zu Ruhm verhilft, welcher aber schnell wieder verblasst.

January 2018 from 12 - 13.15 o'clock (at ROXY)Location Always at Tanzraum Warteck, Burgweg 7-15, Basel Just the 19th January at ROXY (on stage) Muttenzerstrasse 6, Birsfelden Projekt begleitet von Danse & Dramaturgie, ein Programm initiiert von Théâtre Sévelin 36, in Zusammenarbeit mit der Dampfzentrale Bern, Tanzhaus Zürich, TU-Théâtre de l'Usine, ROXY Birsfelden Konzept Bufo Makmal Choreografie/Tanz Margarita Kennedy, Clea Onori, Rosie Terry Toogood Kostüm Gwen van den Eijnde Licht/Bühne Yoshi Goettgens Sound Designer & Composer Jan Sutter mit Musik von Simon Berz und Lorraine Dinkel Oeil extérieur Yasmine Hugonnet Dramaturgie Merel Heering, Thomas Schaupp Assistenz Nora Wyss Produktionsleitung Pascal Moor Gefördert durch Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Sulger Stiftung, Jacqueline Spengler Stiftung, Fondation Nestlé pour l’Art, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Scheidegger-Thommen-Stiftung, Migros Kulturprozent, Stiftung Corymbo Unter dem Titel ZUKUNFT EUROPA erarbeitet das Theater Marie eine Sammlung von Kurzstücken, die aus der Sicht des Futur II die Frage nach dem zukünftigen Blick auf unsere Zeit, zu beantworten versuchen.

Werden es die Mädels schaffen, sich in einer Gesellschaft, die täglich mit neuen Skandalen konfrontiert werden möchte, das Rampenlicht zu sichern? Roxie – mit Musik aus dem Musical Chicago – in Englischer Sprache aufgeführt vom Musiktheaterkurs des Gymnasiums Muttenz, ist ein Stück über den Wunsch, ein Star zu sein und über die doppelbödige Moral, Sensationsgeilheit und Manipulierbarkeit der Gesellschaft in den 1920ern.

Schauspiel Rahel Sternberg Tanz Joshua Monten Video Julia Maria Morf Musik Tobias Reber Künstlerische Leitung Thomas Fischer Lichtdesign / Technik Lukas Sander Sounddesign / Mix Gabriel Wicki Möbel Fidel Morf Grafik Roland Hausheer PR/Werbung Marc Bernegger Produktion In Koproduktion mit Fabriktheater Rote Fabrik, ROXY Birsfelden, Zürcher Hochschule der Künste Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpreten-Stiftung In ihrer neusten Arbeit entwirft die Zürcher Formation einen Ort, an dem komplett Verschiedenartiges aufeinandertrifft und – ohne sich gegenseitig zu nivellieren – zu einem produktiven Zusammenspiel zusammenfindet: eine Schauspielerin, ein Tänzer, eine Videokünstlerin und ein Musiker begegnen sich an diesem Ort absolut auf Augenhöhe trotz ihrer radikalen Andersheit.

Schauspiel Rahel Sternberg Tanz Joshua Monten Video Julia Maria Morf Musik Tobias Reber Künstlerische Leitung Thomas Fischer Lichtdesign / Technik Lukas Sander Sounddesign / Mix Gabriel Wicki Möbel Fidel Morf Grafik Roland Hausheer PR/Werbung Marc Bernegger Produktion In Koproduktion mit Fabriktheater Rote Fabrik, ROXY Birsfelden, Zürcher Hochschule der Künste Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpreten-Stiftung Bei einer Menge Hagebuttentee sinnieren die beiden im Gespräch über die Schwierigkeit der Rückkehr ins Dorf, ihre schönsten Bergausflüge, Liebesgeschichten, das Leben und den Tod.

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